1. Halbjahr 2021 – gewerblicher Frankfurter Investmentmarkt noch gebremst, Potential vorhanden
Der gewerbliche Frankfurter Investmentmarkt schloss zum zweiten Quartal 2021 mit einem Transaktionsvolumen von rund 1,9 Mrd. €.
Der gewerbliche Frankfurter Investmentmarkt schloss zum zweiten Quartal 2021 mit einem Transaktionsvolumen von rund 1,9 Mrd. €.
Der Frankfurter Büromarkt konnte trotz eines weiteren Großabschlusses die 200.000 m² Flächenumsatz noch nicht knacken.
Über 1.000.000 m² Leerstand trifft auf weniger als 400.000 m² vermietete Fläche. So sehen die Zahlen laut blackolive in Frankfurt gerade aus.
Die jüngsten Auswertungen von blackolive zeigen, dass sich mit Fortschreiten des Kalenderjahres 2021 der Leerstand weiter aufbaut. 1.006.000 m² stehen dem Nutzer nun innerhalb von 3 Monaten in Frankfurt inkl. Eschborn und dem Offenbacher Kaiserleigebiet (gif-Definition) zur Verfügung.
Der Frankfurter Büromarkt war zuversichtlich in das Jahr 2021 gestartet, der Impfstart und die ab Mitte des Quartals sinkenden Infektionszahlen ließen Raum für Hoffnung.
blackolive berichtet über die Entwicklung eines attraktiven Standorts hinter den Bahngleisen im Westen von Niederrad: Das Lyoner Quartier.
Seitdem Ende Januar 2020 das Corona-Virus in Deutschland ankam und im Februar 2020 die Meldungen über Infektionen in Europa deutlich zunahmen, ist nun ein ganzes Jahr vergangen. Ein guter Zeitpunkt eine Zwischenbilanz zu den Auswirkungen auf den Frankfurter Büromarkt zu ziehen.
Die Skyline der Stadt Frankfurt ist eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen der Bankenmetropole, jedoch ist das wohl das Signifikanteste.
Der Flächenumsatz auf dem Frankfurter Büromarkt ist mit rund 365.000 m² auf das Niveau von 2009 zurückgefallen, das entspricht einem Rückgang um 37 % gegenüber 2019.
Grundsätzlich ist eine Umwandlung von Gewerberaum in Wohnraum mit baurechtlichen Besonderheiten bei der Nutzungsänderung verbunden. Bei einer solchen Umnutzung kommt es natürlich ganz drauf an wie stark der bauliche Eingrifft ist.