Frankfurt: Von der Bürostadt zum Lyoner Quartier
blackolive berichtet über die Entwicklung eines attraktiven Standorts hinter den Bahngleisen im Westen von Niederrad: Das Lyoner Quartier.
blackolive berichtet über die Entwicklung eines attraktiven Standorts hinter den Bahngleisen im Westen von Niederrad: Das Lyoner Quartier.
Seitdem Ende Januar 2020 das Corona-Virus in Deutschland ankam und im Februar 2020 die Meldungen über Infektionen in Europa deutlich zunahmen, ist nun ein ganzes Jahr vergangen. Ein guter Zeitpunkt eine Zwischenbilanz zu den Auswirkungen auf den Frankfurter Büromarkt zu ziehen.
Die Skyline der Stadt Frankfurt ist eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen der Bankenmetropole, jedoch ist das wohl das Signifikanteste.
Der Flächenumsatz auf dem Frankfurter Büromarkt ist mit rund 365.000 m² auf das Niveau von 2009 zurückgefallen, das entspricht einem Rückgang um 37 % gegenüber 2019.
Grundsätzlich ist eine Umwandlung von Gewerberaum in Wohnraum mit baurechtlichen Besonderheiten bei der Nutzungsänderung verbunden. Bei einer solchen Umnutzung kommt es natürlich ganz drauf an wie stark der bauliche Eingrifft ist.
Der pulsierende Teilmarkt bildet die Brücke zwischen der Wirtschaftsregion Frankfurt und den Wäldern und Erholungsgebieten des Taunus. Eschborn ist ein etablierter wichtiger Büro- und Gewerbestandort.
Auch wenn sich der Frankfurter Büromarkt wieder etwas lebhafter zeigt, schlugen sich die Marktaktivitäten leider noch nicht im Flächenumsatz nieder.
Am 1. Februar 2020 wurde der BREXIT offiziell vollzogen, dreieinhalb Jahre nach dem Referendum Mitte 2016.
Der Teilmarkt City West liegt gegenüber des Messegeländes und umfasst im Süden einen Teil der Theodor-Heuss-Allee und wird im Norden von der S-Bahntrasse abgegrenzt.
Eine Aussage zum eventuell veränderten Büroflächenbedarf aufgrund der Corona-bedingten Auswirkungen kann heute noch nicht getroffen werden.